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Elanors Elbenforum • Thema anzeigen - Wildelande VI

Elanors Elbenforum

Das Elbenreich Elanor
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 Betreff des Beitrags: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Mi, 29.09.2010 10:12 
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"Nachdem ihr aus den Wildelanden geflohen seit, und Gottfried in der Südmark Fürst Theamund Bericht erstattet hat, geht eure Reise weiter. Eines Abends, als die Sonne schon lange untergegangen war, seid ihr auf ein in schwarz gekleidetes Beritt gestoßen. Beim näheren betrachten, konntet ihr erkennen das es sich dabei um die schwarzen Schnitter handelt, dessen Anführer unter dem Namen Dul Garon weit in des feindes Grenzen bekannt ist. Ihr kennt ihn, ihr erkennt sein Gesicht. Es ist Endragon, Pendragons Sohn aus Elanor. Er ahnt schon das ihr böses mit euch tragt. Er geleitet euch zusammen mit seinen 120 Elbenkriegern nach Elanor. In der Königsmark werdet ihr allesamt mit Pferden versorgt für eine schnellst mögliche Reise in die Gefilden der Elben.

Angekommen an den Grenzen Elanors trefft ihr auf Tiana, Silver und Thalion. Sie teilen euch mit, das eine Elbenrat für den morgigen Tag einberufen worden ist. Der Beritt der Schnitter hält sich für die nächsten Tage im verlassenen Reich Elanors auf, um evtl. heranstürmenden Feinden, die die Reisenden verfolgen, entgegenzuwirken. Als ihr euch langsam dem Herzland nähert, wird Niniella, Ian und Hador die Ehre erwiesen dieses zu betreten. Die restlichen Gefährten dürfen nicht weiter ins Herzland reisen, sie werden aber gebeten an den Grenzen zu verweilen.

Ihr reist durch einen der prachtvollsten Wälder die ihr je zu Gesicht bekommen habt. Die wohltuenden Strahlen der Sonne die sich langsam aus dem Wald zurückziehen und den Beginn der Nacht ankündigen, geben euch Anlass den Abend im Wald zu verbringen. Ausgeruht und voller Tatendrang setzt ihr am nächsten Tag eure Reise fort. Am Horizont könnt ihr die Umrisse Anguins schon deutlich erkennen. Nach mehreren Stunden trefft ihr nahe an Anguin am Platz des Elbenrates ein. Viele der Elben sind gekommen. Unteranderem erkennt ihr Tindone, Allirion, Cenedril, Silfar, Albrax und sogar den König Narseem Eledhwen persönlich. Sie warten bereits auf euch. Nachdem euch allen ein Platz im Rat zugeteilt worden ist, erhebt sich der König und kündigt den Beginn der Sitzung an."


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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Mi, 29.09.2010 10:39 
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Es ist schön zu sehen, dass Ihr alle heil aus des Feindes Land gekommen seid und nun diesem Rate beiwohnt.
Ich heiße Euch herzlich in Anguin willkommen und gestatte Euch dem Rate beizuwohnen und auch frei zu sprechen.

Mir ist berichtet worden, dass es Euch gelungen ist, tief in die wilden Lande vor zu stoßen und unserem gemeinsamen Feind einen erheblichen Schlag zu versetzen.
Es sei Euch sogar gelungen einen Gegenstand aus seinen Fängen zu entreißen und ihn in Eurer Obhut zu bewahren.

Aber erzählt besser selbst, was Euch genau in den wilden Landen geschehen ist, damit sich alle hier Anwesenden ein eigenes Bild machen können.

Narseem nimmt wieder auf dem Thron platz und lauscht gespannt der folgenden Worte

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Mi, 29.09.2010 21:39 
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Niniella blickt zu Hador und Ian und atmet tief durch, als sie aufsteht und das Haupt vor Narseem neigt.

Zunächst möchte ich ... möchten wir und sie deutet auf Ian und Hador euch danken für die Ehre und das Privileg, euer Herzland betreten zu dürfen und dem Rat beizuwohnen.

Sodann... erneut stößt sie einen tiefen Seufzer aus nun, wo soll ich anfangen? Ich weiß nicht recht, ob es uns gelungen ist, dem Feind einen für ihn wichtigen Gegenstand zu entreißen. Ich weiß nur, dass ich zunächst nur, den Worten eines toten Barden folgend, meinen Weg, gemeinsam mit meinen Freunden, in die Wilden Lande suchte, zu Derrecks Lager, etwa zwei Tagesreisen von den Grenzen der Südmark Tameniens entfernt, um dort Derreck nach dem Schicksal eben jenes Barden zu fragen, welcher mir auf seltsamen Wegen ein Schriftstück sandte, in dem er von der einer ungenannten Macht sprach, die den Anschluss der Wilden Lande an Tamenien verhindern wolle.

Am Lager angekommen, war jedoch von ihm keine Spur zu finden. Allerdings hatten sich die Ältesten einer Dörfer dort zusammengefunden, um gemeinsam mit Gottfried von Wetterlicht über eben diesen Anschluss der Wilden Lande an Tamenien zu verhandeln.
Und einige Horden Orks waren ebenfalls dort zu finden.
Die Dörfler ließen sie nach deren Bekundungen in Ruhe, erst als wir uns näherten, griffen die Orks an, konnten jedoch zurückgeschlagen werden.
Eine der Dorfältesten stellte sich uns als Eileen vor, sie entpuppte sich später als Nevrasianerin.
Im Laufe des Abends kamen immer wieder Orks, die offenkundig etwas suchten, oder nur hunger hatten und am Lager auf Futter hofften. Auch sie waren immer wieder zurückzuschlagen.
Die Gespräche zwischen den Dörflern und Gottfried begannen, über deren Inhalte ich jedoch nichts sagen kann.
Allerdings wurden bald Gerüchte laut, dass sich unter den Dörflern ein Verräter befinden sollte. Ich konnte zunächst nicht ergründen, was er genau verraten wollte und an wen.
Doch dann wurde es dem Verräter wohl zu unsicher, er versuchte von sich abzulenken, indem er Wein vergiftete, von dem zwei unserer Gefährten tranken. Die notwendige Entgiftung raubte mir nicht wenig Kraft.
Als er dann doch gestellt werden sollte, konnte er fliehen und nicht lange Zeit darauf erschien der, den Ihr wohl als unseren gemeinsamen Feind erachtet: Vagnat!
Er beschimpfte uns und sprach, dass alles was nun geschehe, nur unsere Schuld sei. Daraufhin ließ er seine Orks und Kreaturen auf uns los. Den darauf folgenden Kampf konnten wir nur mit Mühe und unter schwerwiegenden Verletzungen bestreiten.

Die weitere Nacht hindurch kamen immer wieder Orkgruppen, derer wir uns erwehren mussten und viel Schlaf erhielt wohl keiner von uns.
Am nächsten Morgen endlich stießen Hador und Tiana sowie Indred und Feyladil mit einer weiteren Jägerin zu uns und verstärkten somit unsere Truppe.
Was uns bitter nötig war und doch fast unser aller Schicksal besiegeln sollte.
Denn wie wir am Abend zuvor und auch schon auf unserer Reise bemerkt hatten, suchten die Orks unterschiedliche Dinge. Wohl neben einem großen Vogel, einem Pferd mit Flügeln, dem Blut eines Kriegers auch ein Spitzohr, wie sie es nannten.
Und so richteten sie ihre ganze Kraft darauf, Ti'Ana gefangen zu nehmen und uns alle niederzuschlagen. Was ihnen auch gelingen sollte.
Sie hält einen Moment inne, um die schmerzhaften Erinnerungen fortzujagen, als sie Ti'Ana mit den Orks ziehen lassen musste, um die anderen zu retten. "Du lassen Spitzohr gehen, oder wir töten alle Menschlein hier oben!" nie wird sie diesen Satz und den Blick in Ti'Anas Augen vergessen, als sie den schützenden Zauber löste und Ti'Ana sich den Orks ergab.
Die Orks verschwanden mit Ti'Ana und wir heilten die Gefährten, bar jeder Hoffnung, unsere Freundin je wiederzusehen. Doch kam jene Eileen, von der ich eben schon sprach, nach einiger Zeit gemeinsam mit Ti'Ana wieder zurück in unser Lager.
Als wir uns von dem Schrecken erholten und eine kräftigende Mahlzeit zu uns nahmen, ereilte Ti'ana und mich eine Vision. Wir sahen einen Raum, ein Arbeitszimmer und eine verhüllte Gestalt die sich dort hineinstahl und die Papiere und andere Dinge auf dem Tisch durchforstete. Unter anderem waren Schriftstücke über die Orkkriege enthalten sowie eines mit der Überschrift "Elanor". Ich gehe davon aus, Ti'Ana hat euch bereits davon berichtet.
Ferner lag dort ein Totenschädel mit einer schwarzen Lilie auf dem Tisch.
Irgendwann betrat Vagnat den Raum und verjagde den Schnüffler.

Wieder holt sie tief Luft

Ich will die Geschichte etwas verkürzen und komme gern später noch auf die Details zurück...

Kurz nachdem wir wieder erwachten und den anderen davon berichteten, meldete sich der nächste Magier zum Spiel. Melvin sprach in Gedanken zu mir, dass er am Nachmittag mit einem wichtigen Gegenstand käme, der er Vagnat entwendet hätte und der ungemein wichtig für uns sei. Der Gegenstand müsse dringend aus Vagnats Reichweite entfernt werden.

Nun, er kam.. und er reichte mir den Stab und gebot uns, die Wilden Lande so schnell wie möglich zu verlassen. Er würde Vagnat ablenken um uns die Flucht zu ermöglichen!

Hier sind wir also, mit dem Stab. Den nicht wir dem Feind entrissen, sondern ein Magier von fast ebenso undurchsichtiger Gestalt. Ich vermag ihm nicht vollständig zu trauen. Ich weiß nicht, was er damit bezweckt... warum er mir den Stab gegeben hat. Er ist weitaus mächtiger als ich! Er könnte ihn sicher besser schützen als ich!
Und ich bin auch dem Stab selbst nicht gewachsen.
Ich habe eine Analyse durchgeführt und konnte erkennen, dass der Stab nekromantischer Natur ist. Zudem hat er eine unheilige Aura. Bruchstücke einer Seele sind in seiner Kugel gefangen. Und eine schwarze Lilie ist hineingebrannt. Eben die gleiche Lilie, die ich auch schon in der Vision sah... und auf dem Blatt Papier, dass der Verräter auf seiner Flucht verlor.
Der Stab fasziniert mich. Und doch ängstigt er mich in unbeschreiblichem Maße.
Und ich fühle mich unwohl bei dem Gedanken, den Stab hierher gebracht zu haben.. In die Gebiete Elanors, die kein Fremder betreten darf. Doch bin ich heimatlos und habe keinen Ort, um den Stab in Sicherheit zu wissen. Keine Freunde oder Gefährten, denen ich diese Bürde anvertrauen würde.
Hätte ich eine andere Wahl, hätte ich den Stab niemals hierher gebracht!

Sie streicht sich mit der Hand eine Stähne aus dem Gesicht. Sie wirkt unsicher und nimmt langsam wieder Platz.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Mi, 29.09.2010 22:37 
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Fragend nach der Information der schwarzen Lilie nach Narseem,Thalion, Allirion,Silver, Silfar und Endragon blickend und nach den letzten Worten Niniella vorsichtig aufstehend und freundlich in die Gesichter der Anwesenden schauend.

Seit gegrüßt meine Brüder und Schwestern.... Ich hoffte wir hätten freundlicheres zu besprechen, aber es scheint so als ob der Schatten seine Grallen um Elanor ergriffen hat und wir dringlichst das Erbe meines Großvaters zur Strecke bringen müssen.

zu Niniella sprechend
Niniella seid gegrüßt, sowie eure Freunde, in den Hallen Anguins. Ihr habt schon viel von eurer letzten Reise in die Wilden Lande erzählt,allerdings muss ich die Ereignisse der letzten Reisen in diese Gefilde erfahren, um mir ein Bild machen zu können (OT wer ist Melvin, Vagnard,was haben diese vor und zu welchen Vereinigungen gehören diese;was ist da in den letzten Jahren passiert).Wie ihr vielleicht wisst fragend in die Runde schauend war mein Augenmerk in der letzte Zeit den anderen Richtungen erlegen und mir ist es zur Zeit, wie auch wahrscheinlich einiger meiner Brüder und Schwestern unmöglich die Lage zu beurteilen.
Zudem möchte ich mir den Stab genauer anschauen und mit Allirion zu ihm sehend in alter Verliebtheit und ungewohnter Ernsthaftigkeit die Siegel entschlüsseln.....

wartend auf ein nicken des Königs und wenn es denn kommen sollte schau ich mir den Stab an


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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Do, 30.09.2010 17:07 
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Mit ernster und höchst konzentrierter Miene schaut Narseem Niniella an

Habt dank, Niniella für eure Ausführungen. Ich fühle mit euch, dass dies gewiss keine schönen Erinnerungen sind. Aber seid Euch darüber im Klaren, dass Ihr und Eure Gefährten viel erreicht habt.

Jedoch muss ich noch etwas gezielter auf ein paar Dinge eingehen.

Zuerst berichtet mir bitte was Ihr über diesen Barden in Erfahrung gebracht habt. Vor allem interessiert mich auch, wie er Euch diese Schriftstücke hat zukommen lassen und was in Ihnen stand.
Des weiteren müsste ich wissen, was Ihr über diesen Verräter im Dorf erfahren konntet und ob es eine Verbindung zu irgendeiner fremden Macht gibt. Ihr habt auch gesagt, dass er ein Blatt Papier mit einer schwarzen Lilie verloren hat. Habt Ihr dieses Schriftstück hier?
Außerdem berichtet mir bitte von dieser Nevrasianerin und wie es Ihr möglich war, alleine Ti´Ana zu befreien.

Narseems Stimme wird sanfter

Ich weiß, dass es für Euch eine schwere Bürde ist, diesen Stab zu tragen und ich kann auch verstehen, dass Ihr unsicher seid, was nun weiter geschehen wird.
Aber seid beruhigt Ihr werdet hier von allem Übel beschützt sein und wir werden gemeinsam darüber beratschlagen, wie weiterhin verfahren wird.

Sobald der Elbenrat vorbei ist, wird sich Thalion mit Euch zusammen setzen, so dass Ihr gemeinsam den Stab noch einmal genauer betrachten und analysieren könnt.
Vielleicht wird das noch etwas mehr Licht ins Dunkel bringen.

Daraufhin wendet Narseem sich Tindone zu

Für Dich habe ich eine andere Aufgabe vorgesehen. Ich möchte, dass du nach dem Rat in die Bibliothek gehst und alles an Informationen über den Orden der schwarzen Lilie zusammen trägst, was du irgendwo finden kannst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Fr, 01.10.2010 14:15 
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Niniella blickt einen Moment nachdenklich, bevor sie wieder das Wort ergreift.

Der Name des Barden war Elachon Baldator, er nannte sich selbst der Besinger des Ungesagten. Seinen Brief habe ich bei mir.

Damit greift sie in ihre Tasche, die sie immer bei sich trägt, und holt einen mehrblättrigen Brief hervor und hält ihn hoch.

Ich werde seinen Inhalt für alle preisgeben, damit spare ich mir einiges an Erklärung, da er selbst beschreibt, wir er den Brief seinem Empfänger zukommen ließ:

mit leiser und doch sehr klarer Stimme liest sie die Worte Elachons

„Seid gegrüßt, wer auch immer dieses bescheidene Schriftstück nun sein Eigen nennen darf.

So denn meine Gebete erhört wurden, überreichte euch der gute Junge die Schriftrolle höchst selbst – es wäre wahrhaft unpoetisch, sie im Dreck zu finden und, falls dem so ist, zerreißt und verbrennt sie auf der Stelle, andernfalls wird Sagas Wut eure Zungen lähmen und eure Worte verschlucken.

Ich bin tot.
Sofern nicht die Götter eine Parodie durch mich vortragen, wurde ich vor ungefähr Woche auf dramatische Weise, durch heiße Streitigkeiten begleitet in Orfsstädt erhängt und verwese bereits in einem schlichten Grab, wie es einem unbeugsamen Geiste wie mir gerecht ist.
Nun schaue ich hinab, vom Pfad der Gerechten, wo ich auf mein Urteil warte und sehe, welche Wende – falls überhaupt eine – mein Tod mit sich gebracht hat.

Was auch immer ihr tut,
- trachtet nicht nach Rache, es lohnt nicht und es droht die Poesie des am Pöbel scheiternden
Heldentums zu zerbrechen.
- bedauert nichts, denn die Zeit ist zu kostbar, zurück zu schauen.
- denkt an das Ende, bevor es naht und ihr geht friedvoll, wenn es kommt.
- sagt, was ihr denkt, ohne die Folgen zu fürchten, denn wenn Furcht euer Leben lenkt, hört ihr auf
zu leben.
- singt und spielt, wann immer ihr könnt, denn es erinnert andere daran, es euch gleich zu tun.

Ich schweife ab. Doch was soll man sonst erwarten, mein Schicksal ist geschrieben und es wollen noch so viele Lieder gesungen, Gedichte erfunden und Sagen erzählt werden.
Es erfüllt mich mit Heiterkeit zu sehen, dass gerade im Angesicht des Todes die Frage auftaucht, falls einen, welchen Sinn das alles dann gehabt haben soll. Früher darüber zu sinnen, hätte meinen angestrengten Verstand nun entlastet. Aber das „vielleicht“ der Gedanken ist zu verlockend,
vielleicht gibt es ja wirklich eine Wende im Schicksal der Wilden Lande,
vielleicht rüttelte ich durch mein Spiel genug Geister wach,
vielleicht schließen sie sich tatsächlich Tamenien an,
vielleicht haben sie aber auch zu viel Angst vor der ungenannten Macht, die die Dinge sein lässt, wie sie sind.

Nun reisender Barde, verzeih, wenn ich dich mit meinen letzten Gedanken störe und den eigentlichen Zweck dieser mysteriösen Nachricht, die vielleicht der Anfang einer die Götter erheiternden Geschichte sein könnte so lange verschleiert halte.
Der Junge heißt Adrain, ich habe ihn vor nunmehr zwei Jahren aufgenommen, noch unwissend, welchen Weg ich gehen würde. Letztlich ersparte ich ihm gerne sein Schicksal, doch er will es tun, wohl wissend, dass er sterben wird.
In kurzer Zeit werde ich ihm sagen; „Geh Junge und suche jemanden der würdig ist, mein Erbe zu sein.“ Das werden meine letzten Worte sein. Nicht sehr poetisch, verglichen mit dem Rest meines Lebens. Jaja, die Abschiede fallen mir noch immer schwer. Wie oft habe ich sie besungen, ihr Drama gekostet, den Hauch der Vergänglichkeit gepriesen um nun festzustellen, dass es doch nur schmerzt.

Mein Körper wird bereits von Maden zersetzt, wenn ihr dies lest, doch einen Teil meiner Seele vermache ich euch. Es kam, wie es kommen musste, die Geschichte wollte erzählt werden und erwählte mich zur Hauptrolle. „Die meisten guten Geschichten enden tragisch.“ behauptete mein Vater immer, erst heute verstehe ich ihn.
Meine guten Absichten sollen auf der Erde weilen, bis mein Werk getan ist, ich hoffe ihr gebt ihnen durch euch die Möglichkeit.
Fragt nach Derrick, einem weisen Heiler in den Wilden Landen, spielt dort ein Wanderlied, denkt dabei an mich und achtet auf eure Intuition, sie wird euch den Weg weisen.

Ich höre Schritte.
Es ist soweit.
Alles Gute für die Geschichte eures Lebens.

Hochachtungsvoll
Elachon Baldator Besinger des Ungesagten

Sie blickt von dem Pergament auf und lässt die letzten Worte des Barden verhallen, bevor sie weiterspricht.


Dass der Brief mir in die Hände fiel, war also ein reiner Zufall. Hoffe ich zumindest...

Adrain ist in Tamenien geblieben. Als der Zauber, der ihn bei Kräften hielt, in dem Moment verging, als der Knabe mir die Flasche mit dem Brief in die Hand drückte, fiel er entkräftet zu Boden und wäre keine Heilerin zur Stelle gewesen, wäre er sicherlich gestorben.
Als wir ihn verließen, lag er noch in einem komatösen Schlaf, den ich zu unterbrechen nicht wagte.
So ließ ich den Knaben in der Obhut des guten Wirtes, den ich reichlich für seine Dienste entlohnte um sicher zu gehen, dass dem Jungen nichts fehlen würde.
Ich will auch bald zurück und sehen, ob er, nachdem er erwacht ist, meiner Nachricht, die ich ihm hinterließ, gefolgt ist und dort auf meine Rückkehr wartet.

Doch nun wieder zu Elachon ...

Wir kamen also zu Derricks Lager und dieser war, wie bereits berichtet, nicht vor Ort und zunächst hatten wir genug mit Orks und Magiern zu tun, als dass ich mich um die kryptischen Worte eines toten Barden hätte kümmern können.
Doch bevor wir uns in Hast der Flucht zuwenden mussten, spielte ich ein Wanderlied und dachte an ihn und spürte, wie meine Füße mich an einen Ort am Rande des Lagers führten.
Dort spürte ich tief in der Erde die gleiche Kraft, die ich schon bei der Flaschenpost gespürt hatte. Und dort hörte ich eine Stimme, die mir Rätsel aufgab.
Mit Hilfe meiner Freunde konnte ich die Rätsel lösen, denn durch die Furcht und die Bedrängnis durch den Feind war ich wirklich nicht auf Rästelraten eingestellt. Allein wäre es mir in dem Moment sicher nicht gelungen!
Kaum hatten wir das letzte Rätsel gelöst und ein Lied über die Rache eines Barden gesungen, spürte ich, wie die Kraft, die zuvor in der Erde verankert war, in meine Klampfe einfuhr.

Ich hatte bislang keine Gelegenheit, die der Klampfe nun innewohnende Macht zu analysieren, es gab dringenderes zu bedenken!
Doch wenn ich eine These in den Raum werfen darf, denke ich, dass Elachon einen großen Teil seiner Kräfte an diesem Ort am Rande von Derricks Lager zurückließ und diese nun meiner Klampfe innewohnt!
Immerhin schreibt er, er wolle Teile seiner Macht auf einen würdigen Nachfolger übergehen lassen.

Ein fast gequältes Lächeln huscht über ihre schmalen Lippen.

Ich kann nur hoffen, dass ich mich dem tatsächlich als Würdig erweisen werde....

sie macht eine kurze Pause und atmet tief durch.

Soviel kann ich euch zu Elachon Baldator sagen. Ich weiß nicht, wo Orfsstädt liegt. Wir konnten uns nur durchfragen und erfahren, dass Gerüchte besagten, im Westen der Wilden Lande hätte vor kurzem eine Hinrichtung stattgefunden.

Zu dem Verräter möchte ich Ian bitten, das Wort zu ergreifen. Da ich hiervon selbst nur wenig mitbekommen habe.

Zu der Nevrasianerin allerdings kann ich leider nicht viel sagen. Und vor allem nicht, wie sie es schaffte, Ti'Ana aus den Klauen der Orks zu befreien. Doch ich denke, dass sie älter und mächtiger ist, als es zunächst den Anschein machte und nur hier und dort zeigte sie ihre wahre Macht.
Eine Magierin, die älter ist, als ich es mir vorstellen kann, wird wohl mit einer Horde Orks, die ja auch schon durch den vorherigen Kampf geschwächt war, keine größeren Probleme haben.

Ich habe Silfar

sie schenkt dem Angsprochenen ein kurzes Lächeln

und Elenthalas gesehen, wie sie Gegner in Erdspalten verschwinden ließen. Ich gehe davon aus, dass sie ähnliches tat. Denn auch ihr Element ist die Erde!

Doch dass sie aus Nevras stammt, kann ich nur vermuten.
Ich weiß, dass sie wohl auf der gleichen Akademie lernte, wie Melvin und seine Geschwister. Jene Akademie, die Vagnard leitete. Das habe ich in den Erinnerungen von Melvins Bruder sehen können. Und mir ist lediglich eine Akademie im Gebiet der Wilden Lande bekannt und das ist Nevras.
Sollte es eine weitere geben, von der ich nichts weiß, so müsst ihr mich berichtigen. Mein Wissen ist diesbezüglich leider noch begrenzt!

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Fr, 01.10.2010 17:35 
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Narseem schaut Niniella an
Habt Dank für Eure Ausführungen. Wie es scheint ist die Geschichte des Barden doch enger mit Tarmenien und den Wilden Landen verknüpft, als ich zuvor dachte.
Ich werde mal schauen, ob ich die Lage der Ortschaft Orfsstädt herausfinden kann und von was für einer ungenannten Macht er gesprochen hat.

Wenn ihr möchtet, habt Ihr hier die Möglichkeit Euch eure Klampfe auch einmal genauer anzuschauen, oder Informationen aus unserer Bibliothek in Augenschein zu nehmen. Wenn Ihr irgendetwas benötigt sprecht mich diesbezüglich einfach noch einmal an.

Doch nun zu dieser Nevrasianerin, oder was auch immer sie sein mag. Woher habt Ihr die Information, dass sie auf der selben Akademie gelernt hat wie Melvin und dass Vagnard diese geleitet hat? Denn Nevras ist keine Akademie in den wilden Landen. Sagen berichten davon, dass Nevras einst eine goldene Stadt der Magie und des Wissens war. Jedoch wurde sie vor langer Zeit durch abtrünnige Magier zerstört. Wo sich Nevras einst befunden hat ist genauso unklar, wie die Anzahl der Überlebenden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Sa, 02.10.2010 11:47 
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Der in Grau und Grün gekleidete Mondelb hatte bisher nicht einen Ton von sich gegeben und lediglich mit Gesten oder geringer Mimik seinen Gefühlen zum Ausdruck verholfen. Fremdartige Runen schoben sich ab seinem Wagenknochen der linken Gesichtshälfte über die bräunliche Haut, die zuvor nie in Erscheinung getreten waren.
Mit der Linken umfasste er seinen aus schwerem Gestein und Kristallen gefertigten Stab, während die andere leicht auf seiner Hüfte ruhte.

Seine Augen schienen jedes Wort aufzusaugen und dennoch konnte man als Vertrauter des leicht alternden Elben merken, dass er nicht ganz bei der Sache war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Di, 05.10.2010 08:45 
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Nachdem Silvers Blick durch die Runde schaute, erhob dieser das Wort

Auch ich begrüße euch alle in diesen Gefilden und mein Herz ist hocherfreut, das so viele hier eingetroffen sind.
Viele von euch waren in der letzten Zeit auf Reisen, daher bin ich ebenfalls erfreut das ihr alle lebend sein Blick huscht noch einmal durch die Runde und verhart musternd und zugleich fragend auf Silfar und unversehrt dem Ruf des Königs gefolgt seit.

Auch ich war einst in den Wildelanden, und meiner Meinung nach ist dieser Melvin nicht zu unterschätzen. Wie ich hörte soll er Werwesen über die Grenzen geschickt haben um einen Stein der magisches Potenzial enthält in seine Obhut zu bekommen. Damals sind keine gefallen, allerdings war es nicht gerade einfach diesen Stein aus den Fängen der Orks zurück zuholen. In wieweit dieser Melvin was mit diesen Orks zu tun hat, kann ich nicht sagen. Aber wir ihr ja gerade berichtet habt, hat Melvin euch des öfteren in den Wildelanden geholfen. Ich denke das uns seine Absichten nicht ganz im Klaren sind.
Abgesehen davon ist mir gegenüber nie Melvin in Verbindung mit Nevras zu Ohren gekommen. Wie ich das verstanden habe, gibt es in den Wildelanden eine Elementar-Akademie, die eben dieser Vagnard einst unter falschen Ambitionen leitete. Er hat den jüngeren Bruder von Melvin damals in seinen Bann gezogen und ein Untotes Wesen aus ihm gemacht. Das würde zumindestens schon einmal den Grund für den Hass zwischen Melvin und Vagnard begründen. Demnach waren Melvin für das Feuer, Lea seine jüngere Schwester für das Wasser, sein verstorbener Bruder für die Luft und diese Eileen für das Element Erde zuständig. Dadurchd das Vagnard die Akademie betrogen hat und Melvin ihn entlarvte ist es wohl zu diesen Streitigkeiten gekommen. Wie Tiana uns berichtete, saht ihr eine weitere Schriftrolle, in der es um eine Wiederbelebung gehen soll. Ich würde gerne wissen ob das vielleicht das Arbeitszimmer von Vagnard gewesen ist, das ihr in eurer Vision zu Gesicht bekommen habt und was Vagnard mit diesem Stab gedenkt zu tun. Ist das überhaupt sein Stab...

Danach schaut er nocheinmal unauffällig auf Silfar und verstummt

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Di, 05.10.2010 17:38 
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Nachdenklich folgt sie Silvers Worten. Bevor sie jedoch das von ihm gesagte aufgreift, wendet sie sich dem König zu und neigt das Haupt.

Euer Angebot ehrt mich und gern werde ich in angemessener Weise darauf zurückkommen. Besonders freuen würde es mich, wenn ich durch einen Blick in Eure Bibliothek mein Wissen erweitern könnte.

Ihre Augen funkeln vor Begeisterung ob der Aussicht, die Bibliothek Anguins in Augenschein nehmen zu dürfen.

Nun wendet sie jedoch ihren Blick Silver zu


Denn es scheint nun tatsächlich, dass ein gefährliches Halbwissen mich zu dem Schluss kommen ließ, die goldene Stadt Nevras mit der Elementar-Akademie Vagnards gleichzusetzen.

Doch im Hinblick auf die Frage, ob der Stab tatsächlich Eigentum Vagnards ist, sollten wir vielleicht Ian hören, was er zu dem Verräter zu berichten weiß. Denn immerhin befand sich auf dem Schreiben die gleiche schwarze Lilie wie ich sie auch auf dem Stab erkennen konnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Mi, 06.10.2010 08:41 
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Ians Blick wendet sich von Niniella ab, deren Ausführungen er bisher aufmerksam und schweigsam gelauscht hat, und richtet sich an König Narseem

Mae govannen König Narseem,
auch ich möchte Euch meinen Dank aussprechen, für die Ehre das Herzland Elanors betreten und diesem Rat beiwohnen zu dürfen. Seid versichert, daß ich mir der Ehre die Ihr uns Sterblichen zuteil werden lasst bewusst bin! Soweit ich weiß wurde nichteinmal Jakomé die Ehre zuteil vor Euch sprechen zu dürfen, und um ehrlich zu sein begreife ich noch immer nicht ganz warum diese Ehre ausgerechnet mir angedacht wird.

ein müdes Lächeln huscht über seine Züge, doch wer Ian kennt bemerkt schnell, daß es ein Lächeln ist, das die Trauer um Jakomé zu verschleiern sucht, und wer genauer hinsieht bemerkt den feuchten Glanz seiner Augen, bei dem Gedanken an seinen toten Freund

Doch nun zu dem weswegen wir uns hier eingefunden haben:
Es ist wahr: Mir gelang es den Verräter zu entlarven. Sein Name war Tileri und er stammte aus einem der Dörfer welche an der Versammlung teilnahmen. Aus welchem, das vermag ich leider nicht zu berichten. Fakt ist jedoch, daß den ganzen Abend schon über ihn gemunkelt wurde, er sei in letzter Zeit zu großen Reichtum gelangt und auch er selbst versuchte nicht gerade diesen Umstand zu verheimlichen. Er rühmte sich dessen sogar und brüstete sich als Freund aller, und wer es nötig hätte, dem würde er gern die nötige Summe an Geld leihen. Jedoch sprachen die anderen Dörfler nicht so positiv von ihm. Sie beschrieben ihn als hochnäsig und selbstherrlich. Das angebotene Geld wollte, wegen der hohen Zinsen, kaum einer annehmen.
Schließlich tauchte ein Brief auf, den einer der anderen Dörfler etwas abseits des Lagers gefunden hatte. Dieser Brief, den Niniella auch schon erwähnte, trug auf der Rückseite eben jene schwarze Lilie, von der schon die Rede war. Ich habe sie um ehrlich zu sein nur flüchtig gesehen und kann sie nicht mehr im Detail beschreiben, geschweige denn kann ich einen Vergleich zu der Lilie ziehen, die Niniella auf dem Stab sah, denn diese Wege sind mir verschlossen. Was jedoch den Inhalt des Briefes anbelangt, so handelte es sich um eine recht genaue Auflistung aller Leute, die an der Versammlung teilnahmen und deren Waffenstärke, mit besonderem Augenmerk auf unserer Reisegruppe. In dem Brief wurden lediglich Beschreibungen der Leute ohne Namen abgegeben, woraus ich schließe, das niemand der anwesenden bekannt war. Zumindest nicht dem Verfasser des Briefes. Und dennoch wurde ich das Gefühl nicht los, daß ein besonderes Augenmerk auf Niniella und mir lag. Zugegeben bei mir kann ich es verstehen, da ich durch meine Tracht durchaus den meisten Leuten auffalle, aber Niniella ist doch eher unscheinbar. Ich weiß jedoch nicht wieviel ihrer magischen Kraft sie zu diesem Zeitpunkt schon offenbart hat. Vielleicht werde ich nach den Ereignissen in der Buche auch einfach nur paranoid...
Ich weiß nicht ob es der Auftrag Tileris war oder ob er einfach nur spürte, daß die Lüft für ihn langsam dünn wurde, jedoch traten, kurz nach dem Auftauchen jenes Briefes, bei einigen unserer Gefährten, unter anderem auch bei Hallkell, Jydugerias' Leibwächter, merkwürdige Vergiftungen auf. Wäre Niniella nicht gewesen, die Vergiftungen wären in jedem Fall tödlich gewesen! Die Weinflasche aus der Hallkell getrunken hatte, und die, wie ich nach einer Untersuchung feststellte, eindeutig vergiftet war, brachte mich schließlich auf Tileris Spur, denn ihn hatte ich vorher mit eben dieser Weinflasche gesehen. Da Tileri den ganzen Abend schon damit prahlte zur Zeit an seinen, wie er es nannte, "Memoiren" zu schreiben heuchelte ich also Interesse und ließ mir das Gekritzel zeigen. Es war die gleiche Schrift in der auch der Brief verfasst war. Mit Verlaub König Narseem, ich könnte mir vor Wut selbst der Arsch bis zur Halskrause aufreißen, denn der Moment in dem ich ihn enttarnte und noch angestrengt auf das Schriftstück starrte, war auch der Moment in dem er mir entwischte. Wie von Dämonen gejagt schoß er an mir vorbei und noch ehe ich von dem Schriftstück aufsehen konnte, war er bereits im Gestrüpp verschwunden. Einige von uns nahmen noch die Verfolgung auf, und Marius wäre es sogar um ein Haar, gelungen ihn doch noch zu stellen, doch am Ende half alles nichts und wir mussten ihn ziehen lassen. Alles hätte ganz anders ausgehen können, hätten wir den Verräter zur Rede stellen können, aber es ist müßig über Dinge zu diskuteieren, die nicht mehr zu ändern sind...

Ians Wut auf sich selbst steht ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Etwas gepresst fährt er schließlich fort

Was die Verwechslung der Akademie Vagnards mit der goldenen Stadt Nevras angeht, so bin auch ich anfangs diesem Irrtum aufgesessen, doch als ich Eileen auf die goldene Stadt ansprach belehrte sie mich eines Besseren. Es handelt sich in der Tat um eine eigenständige Akademie der Elemente, wie Silver schon berichtete.

In wieweit den vier Elementarmeistern, Melvin, Lea, Eileen und Melvins jüngerem Bruder, zu trauen ist vermag ich beim besten Willen nicht zu sagen. Es ist wahr daß uns Melvin, Lea und Eileen uns mehrfach in den Wilden Landen geholfen haben, und ohne sie hätten es gewiss nicht alle lebendig wieder hinaus geschafft, dennoch: Zumindest Melvin und Eileen haben sich schon mit all ihrem Zorn gegen uns gewandt! Melvin auf unserer zweiten Reise, als wir nicht taten was er uns recht schroff befohlen hatte, und Eileen als wir, weil die Zeit drängte ohne sie, jedoch mit ihrem Stab, den sie uns zur Unterstützung überlassen hatte, aufbrachen um Vagnards Stab ausser Landes zu schaffen. Sie hohlte uns auf dem Weg ein und zeigte sich uns in ihrer Elemantargestalt. Sie tobte vor Wut und warf uns den Diebstahl ihres Stabes vor, den sie uns zuvor aus freien Stücken überlassen hatte. Die unglückliche Feyladil, welche den Stab zu diesem Zeitpunkt in Händen hielt, wurde von ihr in eine Steinstatue verwandelt und in ihrem Zorn brach sie ihren rechten Arm ab. Wieder ist es allein Niniellas Heilkunst zu verdanken, daß die verwandlung gelöst und der Arm bewahrt werden konnte!
Um ehlich zu sein tue ich mich schwer damit mein Vertrauen jemandem zu schenken, dessen Peitsche mir bereits die Haut versengt hat, oder der meine Freunde auf so grausame Weise verstümmelt. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich, für meinen Teil, traue Melvin und Einleen nichteinmal soweit, wie ich sie werfen kann!

Nach diesen letzten Worten, senkt Ian würdevoll das haupt vor Narseem um deutlich zu machen, daß er mit seinen Ausführungen vorerst am Ende ist

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"Heute Abend wenn nicht früher!"
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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Do, 14.10.2010 19:33 
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In Silvers Gesicht sind die ebenfalls Spuren der Trauer um Jakomé zu vernehmen
Nach längerem zögern steht Silver erneut auf und ergreift das Wort

Habt Dank für eure Worte,
Ich denke das wir über euren Reisen in die Wildelanden bereits ausführlich aufgeklärt worden sind. Allerdings würde ich gerne erfahren warum Tamenien einen Abgesandten in die Wildelande geschickt hat? Und könnt ihr uns vielleicht berichten welche Abkommen getroffen worden sind?
Ich denke die Pferdelords im Süden haben in dieser Geschichte ebenso eine bedeutende Rolle wie der weitere Verbleib des Stabes. Viellleicht haben sie auch noch Informationen für uns, die uns vielleicht Hinweise auf Vagnard oder sogar über die Akademie geben können.

Mit einem unscheinbaren Blick zum König, der den Anschein nach verrät das er Narseem nicht zuvorkommen wollte, nimmt der junge Elb wieder Platz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Fr, 15.10.2010 07:57 
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Ians Blick wandert von vom König der Elben zu Silvers Gesicht und wieder zurück zu Narseem. Der Ausdruck der Trauer auf dem Gesicht des jungen Elben rührt ihn. Nach einer kurzen Pause fährt er fort

Soweit wie ich es verstanden habe, ging es um die Angliederung der Wilden Lande an Tamenien. Ich habe jedoch nur kurz mit Gottfired darüber gesprochen. Ich denke, daß die Pferdelords besorgt sind über das was in den Wilden Landen vor sich geht, und erhoffen sich, durch die Angliederung der Wilden Lande an Tamenien, ein genaueres Bild der Situation zu machen, und eventuelle Gefahren die aus den Wilden Landen drohen frühzeitig erkennen und bekämpfen zu können. Ich denke, daß die Tamenier seit den jüngsten Ereignissen in der Ostmark vorsichtig geworden sind und versuchen Ihre Grenzen zu sichern, denn daß was sie jetzt am wenigsten gebrauchen können wäre ein Zwei-Fronten-Krieg. Im Gegenzug bieten sie der Bevölkerung der Wilden Lande Schutz vor den Orks, die Ihre Höfe heimsuchen. Bei den Verhandlungen selbst waren nur die Dorfvorsteher, und damit auch Eileen, und die Ritter des Kreuzordens anwesend. Doch soweit ich weiß liefen die Verhandlungen zu Beginn recht gut. Es sei jedoch erwänht, daß die Beiden Stammmeskrieger aus den Wilden Landen, die eine nannte sich Wiesel und der andere "Der das Lied von der Axt singt", zu keiner Zeit die Idee einer Angliederung an Tamenien unterstützten. Sie vertraten die Meinung, daß die Wilden Lande keine Hilfe von Ausserhalb benötigen und es seit jeher das Gesetz der Wilden Lande gewesen sei, daß nur die Starken sich das Recht zu überleben erstitten hätten. Doch wie gesagt, zunächst liefen die Verhandlungen gut und die Bauern zeigten sich erfreut über den gebotenen Beistand. Als wir jedoch mit Vagnards und Eileens Stab versuchten aus den Wilden Landen zu fliehen, wendete sich das Blatt. Ich berichtete bereits von Eileens Zorn über ihren vermeindlich entwendeten Stab und sie erklärte alle Verhandlungen über eine Angliederung der Wilden Lande als nichtig.

Mehr kann ich Euch leider nicht erzählen, vielleicht hat Niniella noch etwas hinzuzufügen, das ich vergessen habe, aber die genauesten Informationen kann euch sicherlich Gottfried von Wetterlicht geben. Er ist der Anführer des Kreuzordens und derjenige der dir Verhandlungen führte.

Ians Blick gleitet prüfend zu Niniella und versucht zu erraten ob sie dem Gesagten nochetwas hinzuzufügen hat

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Fr, 22.10.2010 15:35 
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Sie erhebt sich erneut und spricht, Ians Worte aufgreifend:

Auch ich habe nur am Rande diese Dinge verfolgt.

Was mich allerdings verwunderte, war die Tatsache, dass keiner genau wusste, wer zu diesem Gespräch geladen hatte.
Die Dorfältesten erklärten auf meine Frage hin, es wäre ein Bote in ihr Dorf gekommen, und sie seien aufgefordert worden, sich bei Derricks Lager für diese Verhandlungen einzufinden.
Auch Gottfried schien nicht zu wissen, wer dies alles inszeniert hat.
Dennoch schienen beide Parteien zunächst mehr als gewillt, mit diesen Verhandlungen einen ersten Schritt zu einer Angliederung zu wagen.
Bis zu eben dem Zeitpunkt, da wir in blinder und unbedachter Flucht nicht auf Eileen warteten und so – ohne böse Absicht – ihren Stab … stahlen.

Sie zieht die Stirn kraus und streicht sich eine Strähne hinter das Ohr.

Zu bemerken ist vielleicht noch, dass die beiden Stammeskrieger - Wiesel und der Axtsänger – nicht durch einen Boten gesandt wurden, sondern durch ihren Schamanen, der eine entsprechende Vision hatte.

Allerdings bezweifle ich, dass die jüngsten Geschehnisse in der Ostmark mit dem Wunsch Tameniens nach einer Angliederung der Wilden Lande zusammenhängen.
Unsere Erfahrungen an den Grenzen zu den Orklanden mögen sich irgendwann in das große Ganze fügen, jedoch geschahen diese Dinge ja wirklich erst vor so kurzer Zeit, dass ein Zusammenhang mit den Angliederungsplänen meiner Meinung nach gar nicht bestehen kann.

Sie denkt einem Moment nach, und ergreift dann wieder das Wort

Wenn ich mich erdreisten darf, einen Rat zu erteilen, so meine ich, dass ein Bote in die Königsmark gesandt werden sollte, um eine Allianz zu schaffen zwischen Elanor und Tamenien. Denn ich fürchte, das sich beide Länder alsbald von Gefahren bedroht sehen werden, die ein gemeinsames Entgegentreten notwendig machen werden.

Vagnard hat etwas Großes vor in den Wilden Landen, dass sich meines Erachtens auch gegen Elanor wenden könnte, und nach Informationen, die wir in Tamenien erhielten, sollen die Orks kurz hinter den Grenzen zur Ostmark Festungen errichtet haben, die den Schluss nahe legen, dass Übergriffe geplant sind. Und zudem scheint auch Elvian in den Orklanden Verbündete gefunden zu haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildelande VI
BeitragVerfasst: Do, 11.11.2010 12:01 
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König Narseem erhebt sich nachdem Niniella und Ian mit ihren Ausführungen zu Ende gekommen sind.

Ich danke Euch für eure ausführlichen Informationen. Leider genügen sie noch nicht sich ein klares Bild vom Ganzen zu machen.
Deshalb unterbreche ich diesen Rat für drei Tage um noch mehr Informationen zusammen zu tragen.
Alle hier Anwesenden sind dazu aufgefordert Informationen über den Orden der schwarzen Lilie, die Angliederungsvorhaben der wilden Lande an Tarmenien und den mitgebrachten Stab zu sammeln, so dass wir in drei Tagen vielleicht etwas klarer sehen.

Narseem wendet sich Thalion zu

Thalion, du begibst dich bitte mit Niniella in den schwarzen Raum der Magier und untersuchst gründlichst den Stab und alles was mit ihm in Verbindung steht.

Daraufhin entfernt sich Narseem in Richtung der Bibliothek

Thalion wendet sich Niniella zu
Ich würde gerne schnellstmöglich mit der Untersuchung beginnen, da wir nicht wissen, welche Gefahr von dem Stab ausgeht.
Wenn du irgendetwas benötigen solltest, werde ich dafür sorgen, dass du es bekommst.
Aber zunächst sollten wir in den schwarzen Raum gehen.

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Ich war dabei!

Strahlemanntour 2009
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